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Rückblick auf die Mambowochen im Museumsquartier |
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Montag, 30. Mai 2005 |
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Vergangene Woche fanden die Mambowochen im Rahmen der Linuxwochen im Museumsquartier in Wien statt. Tirol wurde durch die Firmen technic direct und das Webforum vertreten. Alexander Kempkens von der Münchner Firma Think Network beschrieb in seinem Vortrag Businessmodelle mit Mambo Open Source zahlreiche Einsatzmöglichkeiten von Mambo. Der Bogen spannte sich über einfache Websites bis hin zu komplexen Portalen und Communityseiten mit mehreren tausend UserInnen. Am Mambo-Stand war auch die Fa. domainfactory vertreten, die mittlerweile im Rahmen ihres Hostingprogramms Mambo anbietet. Obwohl die viertägige Veranstaltung in einen Business- und einen Communityteil gegliedert war, konnte anhand der Besucheranfragen keine wirkliche Trennung vollzogen werden.
Die Tage im Museumsquartier dienten darüber hinaus auch der österreichischen Mambo-Community als willkommener Treffpunkt. Vereinbart wurde eine noch effektivere Zusammenarbeit zwischen Vorarlberg und Wien. Ohne die Mitglieder der Mambo-Community wäre es den Firmenvertretern nicht möglich gewesen, die große Anzahl von Besucheranfragen zu Mambo zu bewältigen. Am vierten Tag mussten selbst dann noch Fragen zu Mambo beantwortet werden, als mit dem Abbau des Messestandes begonnen wurde. Die Veranstaltung im Wiener Museumsqaurtier ist wegweisend für zukünfige Mambo-Veranstaltungen in Österreich.
Großer Dank gebührt Herrn Manfred Krejcik von der Austrian Mambo-Usergroup, der sowohl als Mitveranstalter der Linuxwochen als auch als Veranstalter der Mambowochen in Wien auftrat. Herr Krejcik sorgte sich während der vier Tage unermüdlich um sämtiche technische und persönliche Anliegen der Aussteller und war mit ein Garant für den perfekten Ablauf der Veranstaltung. Darüber hinaus zeigte sich Herr Krejcik auch für die Pressearbeit im Vorfeld der Veranstaltung verantwortlich. Als ob diese Strapazen nicht genug wären, setzte sich Hr. Krejcik unmittelbar nach der Veranstaltung nach Bonn ab, um am darauffolgenden Tag als österreichischer Interessensvertreter am Mamboday teilzunehmen.
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osport.at - die Osttiroler und Oberkärtner Sportplattform |
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Sonntag, 22. Mai 2005 |
osport.at ist die Plattform für den Osttiroler und Oberkärntner Sport. Sie ist ein Service der Firma Grafitex-Siebdruck Feichter Lienz unter Mambo Open Source CMS. Mit durchschnittlich 167 BesucherInnen und 2164 Hits pro Tag bezeugt die Website, dass sie von den UserInnen gern und regelmäßig angenommen wird. Sportbgeisterte finden alle lokalen News zu Fußball, Dart, Eishockey, Kegeln, Tennis und Fitschigogerl. Forum, Weblinks und diverse Dienste (Downloadmöglichkeit für Klingeltöne) runden das Service nach oben hin ab.
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Pioneers Baseball lädt zum Sommertraining ein |
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Sonntag, 8. Mai 2005 |
Pioneers Baseball Innsbruck trainiert jeden Mittwoch- und Freitag-Abend auf dem Kunstrasen am Tivoli Neu in Innsbruck. Auf der Website hält man sich nicht lange mit Erklärungen zu Baseball auf, dafür wird gleich auf der Startseite die Einladung zum Vorbeischauen und Mitspielen an alle Interessierte ausgesprochen.
Pioneers Baseball geizt auf seiner Mambo-Website nicht mit Bildmaterial und lässt Fotos mehr als 1000 Worte sprechen. Pioneers Baseball veranschaulicht mit seiner Website, wie sich ein Verein unter Rückgriff auf Mambo CMS gekonnt im Internet präsentieren kann.
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Quality Engineering vertraut auf Mambo CMS |
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Montag, 2. Mai 2005 |
Die Forschungsgruppe Quality Engineering (Ltg: Univ.Prof. Ruth Breu) am Institut für Informatik an der Universität Innsbruck vertraut auf Mambo CMS zur Präsentation ihrer Forschungsziele. Quality Engineering verfolgt das Ziel, Szenarien für das Arbeiten mit Modellen auszuarbeiten und Lösungen zu entwickeln. Dies reicht von der modellbasierten Überwachung und Steuerung von IT-Landschaften über modellbasiertes Security Engineering und Quality Assurance bis zu modellgetriebener Softwareentwicklung. Modellbasierende Entwürfe liegen folgenden Gebieten zugrunde: IT-Governance, Security Engineering bis hin zum Model Driven Software Developement und Anwendungen in den Bereichen E-Business, E-Health oder E-Government. Die Website der Forschungsgruppe Quality Engineering ist auch Plattform des Tiroler Arbeitskreises Softwaretechnologie. Ziel des Arbeitskreises ist der Erfahrungsaustausch unter SW-Entwicklern im Bereich Softwaretechnologie.
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